
Nachdem wir uns hier schon öfters über unser bayerisch Sibirien beschwert haben, gibt es aktuell keinen Grund über Minusgrade zu klagen.
Am gestrigen Sonntag waren es immerhin auf unserem Thermometer 41,7 Grad.
(Überschrift frei nach dem schönen Spider Murphy Gang Song)

8 Jahre alt
Kann man sich gar nicht vorstellen, wenn man den Riesenköter heute sieht. Vor acht Jahren sah die Lotti noch richtig klein und süß. Mittlerweile ein Köter mit 25 Kilo und ganz schön lauter Stimme.

Raubtierfütterung im Tierpark Irchenrieth
Vatertagsprogramm: Tierparkbesuch in Irchenrieth. Den gibt es erst seit vier Wochen. Ist aber schön klein und nett. Neben Emus, Schweinen, Hühnern gibt es auch eine Streichelzooecke mit ein paar Ziegen, gefehlt haben allerdings die Raubtiere. Dies konnte aber mit einer Pommesesseinlage bei der „Raubtierfütterung“ wieder ausgeglichen werden. Zumindest ist jetzt die Haarpracht bei mir erklärt. Die essen mir die Haare vom Kopf.
habe ich beim durchsuchen meiner Festplatte dieses hier!

Der 32. Juli - gefunden im Neuen Tag
Ist dann sogar im
Eulenspiegel in der Rubrik Eulenspiegeleien erschienen.

Pressekonferenz für den 2. Benefizlauf der Lebenshilfe
Auf einen neuen Teilnehmerrekord hoffen die Veranstalter des zweiten Benefizlaufs
am 17. April. Schon bei der Premiere lockte die Großveranstaltung der Kreisvereinigung der Lebenshilfe und des TuS Mitterteich fast 450 Läufer an. Am
Ende waren 3000 Kilometer absolviert, die sich für die Behindertenarbeit in bare Münze verwandelten.
Der komplette Artikel bei der Lebenshilfe
haben wir den Mittwoch genutzt, um unser Carport freizuräumen.
Nötig geworden war die Aktion nach den unglaublichen Schneemassen, welche sich in den letzten Tagen und Wochen angesammelt hatten. Endauslöser war dann der Schneeregen, welcher Mittwochfrüh vom Himmel kam. Zu schwer, um wirklich zu riskieren, dass der Carport die Massen noch länger aushält.
An der Hauswan war der Schnee fast hüfthoch am äußeren Rand immerhin noch kniehoch. Es ist also wirklich nötig gewesen.
Die letzten Tage im Herbst hatten wir noch erfolgreich genutzt, um ein wenig im Garten zu entrümpeln und aufzuräumen.
Dabei sind wir auch über eine Holzpalette gestolpert und haben zwei Balken aufgetan. Dies war dann Ansporn um mit dem schon längere Zeit angedachten Insektenhotel zu beginnen. Ein paar Ziegelsteine waren schnell gefunden und auch ein Stück Birkenholz lag noch rum. So haben wir dann kreativ mit den vorhandenen Sachen einen Rahmen mit Füllung gebaut…
Nun hoffen wir auf zahlreiche Gäste im neuen Jahr.
Als Ergänzung zu unseren Einträgen im Winter des letzten Jahres setzen wir mal die Temperaturmeldunge fort.
Am Freitag, den 19.12., waren 13,7 Grad minus, am Samstag schon 16,7 Grad minus und am Sonntag, 21.12., ging es runter auf 17,3 Grad minus – da war es gut, dass die Palmen dann doch endlich ein paar Tage vorher ins Haus gekommen sind.
Nachdem wir vor Kurzem unser Zehnjähriges gefeiert hatten, haben wir zwei Tage darauf einen schon länger geplanten Part nachgeholt – Ute wollte eigentlich immer noch gern kirchlich heiraten – Tom hat dies immer mit der Bemerkung abgetan „wenn wir unseren 10. feiern, kannst du mal nachfragen“ – aber nachdem dies nun anstand, gab es wohl keine Ausrede mehr 😉 . Ina und Jule waren unsere Trauzeugen, Karla und Luise übernahmen das Amt, auf unsere Traukerze aufzupassen. Ina war außerdem die von uns gebuchte Sängerin. Reis musste als Fruchtbarkeitssymbol keiner gestreut werden… das größte Ergebnis unserer Hochzeit wurde im September auch schon 10.
Die Feier war nur im kleinsten Kreis – 2 Eheleute, 4 Kinder und die Pfarrerin in einer kleinen privaten Kapelle in Pechbrunn. Anschließend gab es ein schönes Essen mit dem Pfarrersehepaar in Waldsassen im Cafe LebensART (Danke ans Team!), Ausflug in den Umweltgarten neben dem Kloster – mittlerweile war es so heiß wie vor zehn Jahren – und die Kinder sind im Kneippbecken zum Baden gegangen.
Zum Abschluss gab es noch lecker Kuchen und so konnten wir im Anschluss noch zum SV-Freunde Fest auf dem Pechbrunner Sportplatz rollen (so dickgefuttert waren wir).
Insgesamt ein sehr schöner Tag.

Wer hätte das geglaubt – die Zeit rast wirklich dahin und somit ist der bedeutende Tag vor 10 Jahren in Benediktbeuern heute schon wieder ganz schön weit weg. Die Entscheidung für Benediktbeuern fiel damals eigentlich nur aus zeitlichen Gründen – der 02. Juli 1999 war weit und breit der einzige Tag der weitverstreuten Familie, an welchem alle Zeit hatten – und beim Anruf in mehreren Standesämter südlich von München war in dem Klosterort noch etwas frei.
Vor kurzem waren wir sogar noch mal in dem Kloster und haben den Kinder den Ort kurz gezeigt und in der Klostergärtnerei eingekauft – wir mussten dann nur leider wegen eines heftigen Gewitters abbrechen.
Als Resümee: Mei, sahen wir da noch jung aus – einige Jahre und vier Kinder später hat sich das Aussehen ganz schön verändert.
Aber trotz manches Zoffs – es ist noch so wie am ersten Tag 🙂